Entdeckungsreise "Wasserschloss Fouta Djallon"
Drei-Länder-Reise durch Mali, Guinea, Sierra Leone
Programmübersicht
| 1. TAG, FR |
BAMAKO ANKUNFT MIT ROYAL AIR MAROC, HOTELTRANSFER ORTBESUCH, PINASSENFAHRT AUF DEM NIGER NACH DJOLIBA 40KM |
MANDÉ HOTEL *** - / - ZELTÜBERNACHTUNG F/M/A |
| 2. TAG, SA |
DJOLIBA 20 KM TAGESEXKURSION IN DIE MANDINGBERGE/ SIBY(KAMADJAN) |
ZELTÜBERNACHTUNG F/M/A |
| 3. TAG, SO |
KANGABA 60 KM PINASSENFAHRT AUF DEM NIGER |
ZELTÜBERNACHTUNG F/M/A |
| 4. TAG, MO |
KANKAN/ GUINEA 270 KM FAHRT NACH KANKAN/ GUINEA - MARKTBESUCH |
HOTELÜBERNACHTUNG** F/A |
| 5. TAG, DI |
DALABA 450 KM TINKISSO WASSERFALL UND ÖLPALMPLANTAGEN |
HOTELÜBERNACHTUNG** F/A |
| 6. TAG, MI |
DALABA 70 KM TAGESEXKURSION ZUR „PONT DU DIEU“ UND DOUNKIMAGAN SEE |
HOTELÜBERNACHTUNG** F/A |
| 7. TAG, DO |
DALABA 90 KM TAGESEXKURSION NACH FOUGOUMBA UND DITIN WASSERFALL |
HOTELÜBERNACHTUNG** F/A |
| 8. TAG, FR |
DOUCKY 110 KM KAMBADAGA WASSERFALL UND „ INDIANA JONES WALL“ |
ZELTÜBERNACHTUNG F/M/A |
| 9. TAG, SA |
KINDIA 270 KM GRAND CANYON |
HOTELÜBERNACHTUNG** F/A |
| 10. TAG, SO |
FREETOWN 320 KM WASSERFALL UND TROPENPARADIES VON KILISSI |
HOTELÜBERNACHTUNG** F/A |
| 11.TAG, MO |
FREETOWN 120 KM ORTSBESUCH UND AUSFLUG NACH TACUGAMA |
HOTELÜBERNACHTUNG*** F/A |
| 12. TAG, DI |
TIWAI ISLAND 220 KM ÜBERLANDFAHRT NACH TIWAI ISLAND |
ZELTÜBERNACHTUNG F/M/A |
| 13. TAG, MI |
TIWAI ISLAND 20 KM TAGESWANDERUNG AFFENSCHUTZGEBIET UND MOA FLUSSFAHRT |
ZELTÜBERNACHTUNG F/M/A |
| 14. TAG, DO |
MAMA BEACH 210 KM FISCHMARKT |
HOTELÜBERNACHTUNG**** F/A |
| 15. TAG, FR |
MAMA BEACH AT LEASURE RIVER - NUMBER TWO |
HOTELÜBERNACHTUNG**** F/A |
| 16. TAG, SA |
FREETOWN 30 KM FLUGHAFEN TRANSFER UND RÜCKFLUG MIT ROYAL AIR MAROC |
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REISECHARAKTER - AKZENTE SETZEN
Auf der Spur wilder Wasserfälle, einsamer Flussbiegungen, grandioser Felsformationen und grüner Paradiese entdecken wir die letzten Naturrefugien Westafrikas. Das Erlebnis von unberührter Natur in Afrika, die Begegnung mit Tieren und "Wohlfühlplätze" haben Vorrang vor westlichem Hotelkomfort und kulinarischen Gewohnheiten.
TAGESPROGRAMM
Tag 1, Freitag
Ankunft in Bamako - die Stadt der Krokodiltümpel - und Pinassenfahrt nach Djoliba (40Km)
Unser Reiseleiter begrüßt Sie am frühen Morgen am Flughafen Bamako-Sénou. Nach den Einreiseformalitäten und einer rund zwanzigminütigen Fahrt in die Stadt erreichen Sie unser HOTEL MANDÉ *** -/-
Nach dem Frühstück unser Tages - Briefing: Die Uhrzeit wird angepasst, Euros können in die örtliche Währung FCFA getauscht werden, die Zeiteinteilung des morgigen Tages, Bekleidungsratschläge und Einkaufsgelegenheiten werden bekannt gegeben.
Die Hauptstadt Malis, malerisch am Niger Ufer gelegen, zählt rund 1,5 Millionen Einwohner. "Bamma Kô" bedeutet in der Malinke-Sprache "Krokodiltümpel". Das Krokodil steht bei vielen sudanesischen Völkern als Totemtier in hoher Achtung und darf nicht getötet werden. 1908 avanciert Bamako anstelle von Kayes zur Hauptstadt der Kolonie des neu geschaffenen "Französischen Sudan" und behält seine Hauptstadtfunktion nach der Unabhängigkeit im Jahre 1960 bei.
Am Morgen fahren wir durch das Kolonialviertel zum neuen Nationalmuseum, das wir mit einem sachkundigen Führer besuchen. Das neu errichtete Gebäude ist weit über seine Landesgrenzen bekannt. Es weist unter Verwendung von lokalem rötlichen Sandstein und gelbem Lehm eine vorzügliche Raumgliederung und Beleuchtung auf. Neben einem Überblick über die reiche prähistorische Vergangenheit Malis trifft der Besucher auf Ausstellungen, beispielsweise eine Textilabteilung mit fast lückenloser Übersicht zur Vielfalt der nomadischen Deckenwebkunst der Fulbe und Tuareg. Das Museum überrascht auch mit aktuellen Ausstellungen malischer Künstler, die dem europäischen Besucher noch unbekannt sind.
Geht man vom Museum weiter in südlicher Richtung auf einer breiten Allee mit Kapokbäumen zum "Place de la Republique" und biegt dann Richtung Osten ab, gelangt man zum neu erbauten "Marché Rose", der größten Sehenswürdigkeit in Bamako. Auf den Markt treffen sternförmig mehrere belebte Strassen. Durch die Eckportale im neosudanesischen Stil mit ihren Pfeilern und Zinnen gelangt man, vorbei an überladenen Ständen mit Textilien, orientalischen Parfüms und billigem Schmuck in das Innere der Markthalle, wo sich der Handel mit Artikeln des täglichen Bedarfs abspielt. Wer indes gewebte Decken der Peul, Lederarbeiten der Tuareg oder "Pagnes" der Frauen vom Lande (Bambara, Dogon) erstehen will, der ist mit dem Handwerkerzentrum nahe der Großen Moschée gegenüber der "Assemblé Nationale" besser beraten. Wegen ihrer Ursprünglichkeit und überquellenden Fülle erscheinen die Märkte dem Besucher wie Überbleibsel aus der Blütezeit des alten Malireiches.
Nach der Mittagspause fahren wir zur Bootsanlegestelle "Petit Mopti" und besteigen unsere Pinasse. Es gibt wohl keine Reise ab Bamako, die so schnell und einfach Urlaubsgefühle aufkommen lässt wie unsere Flussreise mit der Pinasse nach Djoliba.
Wir machen es uns bequem auf komfortablen Sitzen, unter einem fein geflochtenen Strohdach und legen ab. Ein Außenborder treibt uns flussaufwärts unter den beiden Brücken voran, die Uferkulisse von Bamako gleitet an uns vorbei. Es bietet sich eine ganz neue Perspektive von Bamako!
Auf unserer Flussreise gibt es keinen Zeitdruck. Wir wollen uns Zeit nehmen, besinnen, beobachten - die Seele baumeln lassen. Neugierde und Entdeckergeist treibt uns voran. Was gibt es wohl hinter der nächsten Flussbiegung zu sehen? Wie sieht es in dieser Region westlich von Bamako aus, die vom Tourismus gänzlich unberührt ist ?
Nach rund vier Stunden Fahrt erreichen wir " Djoliba Plage " - Sandbänke und Galeriewälder bestimmen die Uferkulisse. Hier ist Baden völlig ungefährlich - die Abwässer von Bamako liegen flussabwärts und die Strömung des Flusses lässt keine Bilharziose zu. Auf einer Sandbank schlagen wir unsere großräumigen Igluzelte mit Stehhöhe auf, ausgestattet mit Schlafliegen und frischer Bettwäsche. Ein Koch verwöhnt uns mit Reis und Fisch, das Abendessen nehmen wir auf Sitzbänken am Lagerfeuer ein. Unser Abenteuer hat begonnen!
ZELTÜBERNACHTUNG AM NIGER AUF EINER SANDBANK F/M/A
Tag 2, Samstag
Tagesausflug in die Mandingo - Berge (20 Km)
Nach unserem Frühstück am Nigerfluss erreichen wir nach rund 2 Stunden Autofahrt das kleine Örtchen Siby am Fuße der Manding-Berge. Die Landschaft beeindruckt durch bizarre Felserosionen: ein mahnender Zeigefinger, der "Amboss von Niékema", trohnt über dem Örtchen, ein warnendes Zeichen für die Feinde von Sundiata Keita, dem Gründer des großen Mali-Reiches? Die "Arche de Kamadjan", ein einhundert Meter hoher, imposanter Felsbogen, umspinnt die Überlieferung von einem sagenhaften Schwert Sundiata Keita's, das am Vorabend einer wichtigen Schlacht das harte Gestein der Mandingberge durchstossen hat. Hier liegt die Gründungslegende des heutigen Staates Mali verborgen!
Unsere etwa dreistündige Wanderung führt zuerst am Fuß des mächtigen Felsmassivs entlang, durch üppige Mango-Haine, fruchtbare Kürbis-Felder und kleine ursprüngliche Dörfer mit typischen afrikanischen Rundhütten, vorbei an jahrhundertealten Hochöfen aus Lehm, Zeugen einer Eisengewinnung aus vergangenen Tagen. Ein kurzer, moderater Aufstieg bringt uns direkt unter den beeindruckenden Kamandjan-Felsbogen mit einem herrlichen Ausblick in das Niger - Flusstal.
Zurück im Städtchen statten wir dem "Maison de Karité" einen Besuch ab und werden eingeweiht in die Geheimnisse der Karitébutter - Herstellung. Karitébutter, oder auch Shea-Butter genannt, ist ein wichtiger Bestandteil der malischen Küche, sie gilt aber auch als Basisprodukt in der Kosmetik, in der Medizin und bei der Holzkonservierung. Die dunkelbraunen, ölhaltigen Fruchtkerne werden vom Fruchtfleisch gelöst, geröstet und zerstampft und der daraus entstehende Brei wird nach traditionellem Verfahren aufgekocht. Schließlich beginnt der aufwändige Prozess der Öl-Abschöpfung. Die zu Kugeln geformte, weiß-gelbliche Butter wird überall auf den Märkten in Mali verkauft.
Am Nachmittag fahren wir zurück in unser Camp am Niger. Ein erfrischendes Bad in den Fluten den Niger ist der ideale Abschluss eines heißen Tages in den Manding-Bergen!
ZELTÜBERNACHTUNG AM NIGER AUF EINER SANDBANK F/M/A
Tag 3, Sonntag,
Pinassenfahrt nach Kangaba (60 Km)
Am Morgen setzen wir unser Flussreise Richtung Westen fort. Die Vielfalt der Vogelwelt ist hier beeindruckend. Schwarze Milane und Bussarde kreisen über uns; blaue Zwerghaubenfischer stoßen Beute suchend vom Himmel ins Wasser herab, weiße Kuhreiher picken Insekten auf dem Rücken der grasenden Rinder und auf den flachen Sandbänken stellen Kormorane ihr Gefieder zum Trocknen auf. Es offenbart sich die friedliche Szenerie einer intakten Flusslandschaft.
Gelegentlich hält unsere Pinasse an und wir besuchen eines der "vergessenen Gehöfte" am Nigerufer: eine Gruppe von Frauen stößt in rhythmischen Bewegungen Hirse in einem Mörser zu diesem Brei, der das Grundnahrungsmittel eines jeden malischen Haushalts ist. Stolze Besitzer waschen ihre Schafe im Fluss, junge Mädchen tragen ihre noch jüngeren Geschwister in farbenfrohen Tüchern auf dem Rücken durchs Dorf, aus diesen archaischen Rundtöpfen über offenem Feuer dringt der Duft fein gewürzter Saucen in unsere schnüffelnden Nasen und alte Männer sitzen gelangweilt im Schatten eines riesigen Kapokbaumes auf Jahrhunderte alten Holzbalken palavern, rauchen, schlafen. Das ist unberührtes, natürliches Afrika fernab vom hektischen Treiben der aufstrebenden Großstadt Bamako!
ZELTÜBERNACHTUNG AM NIGER BEI KANGABA F/M/A
Tag 4, Montag
Kangaba - Kankan (270 Km)
Von Kangaba sind es nur 45 Km bis zum guineischen Grenzposten in Kourémalé. Nach Abwicklung der Einreise- und Zollformalitäten erreichen wir nach drei Stunden Fahrt durch typische Savannenlandschaft mit mächtigen Baobabs, Mango- und Karitébäumen eine der größeren Städte Guineas, Kankan. Auf einem Rundgang am Nachmittag erkunden wir die im 17. Jahrhundert gegründete Universitätsstadt am Milo, einem Zufluss des Nigers, die ein bedeutendes religiöses Zentrum der Malinké ist. Die Große Moschee von Kankan ist eine der ältesten in Westafrika!
Das Zentrum des lebendigen ehemaligen Karawanen-Knotenpunktes wird beherrscht von zwei neuen, stattlichen Markthallen, dem Zentralmarkt und dem Fischmarkt. Doch selbst die riesigen Gebäude reichen nicht aus, alle Verkäufer aufzunehmen, so dass auch in den staubigen Straßen rund um die Hallen Marktfrauen Yamswurzeln, roten und grünen Chili, saftige Mangos, getrocknete Okraschoten, verschiedene Getreidesorten, bunte T-Shirts, Taschen und Plastikeimer zum Verkauf anbieten. Kankan ist ein wichtiges Handelszentrum für die Kolanuß, dieses stimulierende koffeinhaltige Genussmittel, das in ganz Westafrika als Gast- und Brautgeschenk gehandelt wird. Der Geruch von geräuchertem Fisch liegt in der Luft ... Willkommen im aufregenden Treiben Westafrikas!
ZELTÜBERNACHTUNG AUF EINEM HÜGEL AM RANDE DER STADT F/M/A
Tag 5, Dienstag
Kankan - Dalaba (450 Km)
Am frühen Morgen verlassen wir die quirlige Malinké-Stadt. Wir haben heute einen langen Fahrtag vor uns. Kappengeier grüßen kreisend über den typischen Rundhüttendörfern, es eröffnen sich herrliche Aussichten über weite Täler und sanfte Bergrücken. Hinter Dabola (260 Km) halten wir an am Tinkisso - Wasserfall und picknicken zu Mittag.
Zahlreiche Ölpalmplantagen säumen die Teerstrasse. Die aus Guinea stammende Ölpalme gehört zu den wirtschaftlich bedeutendsten Palmenarten. Mit den Ästen werden Dächer gedeckt, aus den Früchten wird das rote Palmöl gewonnen, aus den Fruchtkernen das weiße Palmkernöl, die beide hauptsächlich in der Nahrungsmittelindustrie verwendet werden. Das rote Palmöl vermischt mit der Asche von verbrannten Kakaoschalen wird zu Seife verarbeitet und sehr beliebt ist der Palmwein, auch Bandji oder Doubié genannt, der oft in Kanistern am Straßenrand verkauft wird. Mit einfachen Steigringen ziehen sich die Palmweinzapfer in die Wipfel des Baumes, um das begehrte Nass aus dem Stamm zu zapfen. Wir halten an, um dieses nach Most schmeckende Gebräu zu kosten.
Gegen Abend erreichen wir unsere Unterkunft im über 1200 m hoch gelegenen Städtchen Dalaba. Der Ort wird unser Ausgangspunkt für mehrere Tagesexkursionen in die Umgebung sein. Von der Hotelterrasse hat man einen romantischen Blick auf das Fouta Djallon in der untergehenden Sonne. Die afrikanische Schweiz liegt Ihnen zu Füßen!
HOTELÜBERNACHTUNG F/M/A
Tag 6, Mittwoch
Dalaba: Wanderung zur "Pont de Dieu" und "Lac Dounkimagna" (70 Km)
Der französische Botaniker Auguste Chevalier legte 1908 Versuchsgärten rund um Dalaba mit dem Ziel an, europäische Pflanzenarten in Westafrika zu beheimaten. Mit seinen Pinienwäldern und Gartenanlagen besitzt Dalaba heute mediterranes Flair!
Die Szenerie auf unserer vier- bis fünfstündigen Wanderung ist mit ihren Ausblicken auf die sanfte Hügellandschaft des Fouta Djalons spektakulär. Wir wandern entlang von Fonio- und Gemüsefeldern, durch schattige Bambushaine und stoßen auf mächtige Baumriesen. Winzige Dörfer, die oft nur aus vier oder fünf Lehmhütten bestehen, säumen unseren Weg. Unser Ziel ist der "Pont de Dieu", eine natürliche Felsbrücke über einen pittoresken Wasserfall. Der idyllische Ort lädt zum Verweilen ein und am kühlen, von Pandanus gesäumten Téné-Fluss können wir sogar schwimmen. Mit ein bisschen Glück begegnen wir den hier heimischen Grünen Meerkatzen oder dem Guinea-Tukato.
Unsere Wanderung endet im "Jardin Auguste Chevalier", einem jener Pinienwälder, die der französische Botaniker hier angelegt hat. Hier stehen die ältesten Pinienwälder Westafrikas, neben Zimt- und Ahornbäumen und einer kleinen Baumschule, wo unter anderem Jackfruchtbäume und Eukalyptus herangezogen werden. Frischer Kiefernduft schwängert die kühle Bergluft und im Schatten des kühlen Waldes machen wir ein Picknick, bevor unsere Fahrzeuge uns zum nahegelegenen Dounkimagna-See führen. Dieser See bewässert die berühmten Erdbeer- und Gemüsefelder von Dalaba, die morgen auf unserem Programm stehen.
Wir beenden den erlebnisreichen Tag mit einem Besuch in einem Handwerksbetrieb. Die Lederwaren von Dalaba sind weit über die Grenzen hinaus bekannt und hier ist die beste Gelegenheit, gute Sandalen, Geldbörsen oder Taschen zu kaufen.
HOTELÜBERNACHTUNG F/M/A
Tag 7, Donnerstag
Dalaba: Exkursion nach Fougoumba und Ditinn-Wasserfall (90 Km)
Haben Sie Lust auf Erdbeeren? Auf dem Weg nach Fougoumba besuchen wir die mittels eines Irrigationssystems aus dem Dounkimagna-See bewässerten Gemüse- und Obstgärten, wo je nach Jahreszeit Karotten, Lauch, Spinat, Auberginen, Kohl, Erbsen, Sellerie und leckere Erdbeeren angebaut werden.
Der etwa 35 km von Dalaba entfernte Ort Fougoumba, wohin uns eine staubige Piste führt, ist für die Peul von größter religiöser und kultureller Bedeutung. Um das Jahr 1725 gründete dieser Volksstamm die islamische Theokratie Fouta Djalon mit politischem Zentrum und Hauptstadt in Timbo, unweit von Mamou gelegen. Fougoumba hingegen war das religiöse Herz des neuen Staates, hier wurden die Herrscher, Almamy genannt, gekrönt und der Ort war Sitz bedeutender Korangelehrter. Zeuge dieser Epoche ist die über fünfhundert Jahre alte "Case des palabres", eine solide, von Stroh bedeckte Rundhütte, in der früher die Krönungen der neuen Almamy stattfanden und auch heute noch wichtige Versammlungen durchgeführt werden. Mit einer über 20 Kilometer hörbaren Buschtrommel, Tabala genannt, die im Innern der historischen Hütte zu sehen ist, wurden die Teilnehmer über anstehende Besprechungen informiert. Auch wir werden heute vom Imam begrüßt und in die "Case des palabres" eingeladen. Vor der Hütte erhebt sich mächtig die moderne Moschee von Fougoumba, die das ursprüngliche Gotteshaus aus Lehm und Stroh aus der Zeit des Fouta-Djalon-Reiches ersetzt hat.
Nur wenige Kilometer entfernt von Fougoumba liegt die Gemeinde Ditinn und der höchste Wasserfall Guineas. Auf unserem Weg zum Wasserfall besuchen wir die Gedenkstätte von René Caillié. Der französische Forscher, verkleidet als moslemischer Pilger, kam auf seinem Weg nach Timbuktu am 4. Mai 1827 in Ditinn vorbei. Caillée war der erste Europäer, der von der sagenhaften Stadt am Südrand der Sahara mit eigenen Worten berichten konnte.
Ein schmaler Weg führt uns nach 45 Minuten zum Sammelbecken des 120 m hohen Ditinn-Wasserfalls. Der kühlende Wind des herabstürzenden Wasserfalls befeuchtet mit dichten Nebelschwaden die von Luftwurzeln geprägte tropische Vegetation. Vertrauliche Warane bewachen das Naturparadies. Ein echter "Wohlfühlplatz" zum Verweilen!
HOTELÜBERNACHTUNG F/M/A
Tag 8, Freitag
Dalaba - Doucky (110 Km)
Nur 15 Minuten von Dalaba entfernt, an der Straße nach Pita, liegt das kleine Dorf Pouké, das bekannt ist für seine Flechtarbeiten. Aus getrockneten Gräsern stellen die Frauen von Pouké Tischsets, Brotkörbchen, Glasuntersetzer und Bonbonieren her, die sie mit orangen und schwarzen Mustern verzieren. Die Naturfarben dafür gewinnen die Dorfbewohnerinnen aus lokalen Bäumen. Ein riesiger, knorriger Baum steht am Dorfeingang. Es ist ein heiliger Baum, an dem vor dem Eintreffen der Peul im Fouta Djalon die animistische Bevölkerung Opfer dargebracht hat.
Auf dem Weg nach Pita verlassen wir zweimal die gute Teerstraße, um die Gegend abseits der Hauptorte zu erkunden. Wir statten Monsieur Bah einen Besuch ab, einem der bedeutendsten Maler Guineas. Seine Werke betonen nicht nur die Schönheit der guineischen Natur, sondern auch die Armut des Landes. Die allgegenwärtige Korruption, Drogenhandel und grausame Massaker macht er ebenso zu Themen seiner Bilder wie die idyllischen Wasserfälle, grünen Flussläufe und bizarren Felsmassive seiner Heimat. Nur fünf Minuten von Monsieur Bahs Haus entfernt liegt die "Cascade de Mitty", ein nicht sehr hoher aber breiter, imposanter Wasserfall. Die Landschaft um den Wasserfall ist geprägt von ausladenden Nerebäumen, aus deren fermentierten Früchten das in ganz Westafrika beliebte Soumbala hergestellt wird, eine Art afrikanisches Maggi, das in kleinen schwarzen Kugeln auf den Märkten zum Verkauf angeboten wird.
Nächste Station unserer heutigen Fahrt ist der majestätische Kambadaga Wasserfall. In drei Stufen donnern hier die Wassermassen in die Tiefe, eingebettet in eine pittoreske Felslandschaft und üppige Vegetation. Von einer natürlichen Plattform aus haben wir einen phantastischen Blick auf diese Naturschönheit, die zu recht als der schönster Wasserfall Guineas bezeichnet wird. Ein idealer Ort, um unser Picknick einzunehmen, ein weiterer "Wohlfühlplatz"!
Am Ortseingang von Pita halten wir an, um den Webern bei ihrer Arbeit über die Schulter zu schauen. Das Fouta Djalon ist nicht nur berühmt für seine einzigartige Natur, sondern auch für exzellentes Kunsthandwerk.
Von Pita aus führt eine Laterit-Piste ins 45 km entfernte Doucky, unserem Tagesziel. Nach unserer Ankunft haben wir Gelegenheit, mit dem sympathischen Führer Hassan Bah eine etwa zweistündige Wanderung vorbei an dem markanten Hyänenfelsen bis zur sogenannten Indiana Jones Wall zu machen. Unterwegs bieten sich spektakuläre Ausblicke auf die Tafelberge der Umgebung. Das Labyrinth der Indiana Jones Wall wird Sie begeistern! Bizarre Felsformationen, die unsere Phantasie anregen. Hier sieht ein einzigartig geformter Felsen aus wie ein menschliches Gesichtsprofil, dort erinnert ein Stein an ein Krokodil. Lianen winden sich an den schroffen Wänden, kleine Bäche haben das Gestein ausgehöhlt, wir schieben uns durch Felsspalten und klettern durch seltsam geformte Löcher. Hinter jeder Biegung wartet eine neue Überraschung auf uns, die uns in Erstaunen versetzt!
ZELTÜBERNACHTUNG F/M/A
Tag 9, Samstag
Doucky - Kindia (270 KM)
Mit einem frühen Ausflug zum Aussichtspunkt des "Grand Canyon" in Douky verabschieden wir uns heute quasi vom Fouta Djallon. Die Anwendung der Bezeichnung Canyon ist für die vor uns liegende, atemberaubenden Erosionslandschaft beileibe nicht übertrieben. Das Farbenspiel des Bergmassivs in der aufgehenden Sonne präsentiert mit seinen Schattenmotiven ein herrliches Naturschauspiel.
Nach dem Frühstück liegt eine lange Fahrstrecke auf schlechter Piste durch eine hügelige Bergwelt vor uns. Nach dem Städtchen Télimélé, das an der Grenze zwischen Fouta Djalon und Niederguinea liegt, wenden wir uns Richtung Süden nach Kindia, Hauptstadt der Region Niederguinea und bedeutender Umschlagsplatz für Bananen.
HOTELÜBERNACHTUNG F/M/A
Tag 10, Sonntag
Kindia - Freetown (320 Km)
Majestätisch erhebt sich der 1116 m hohe Mont Gangan über Kindia, oft von dichtem Morgennebel umhüllt. Wir fahren durch die erwachende Stadt zu den beeindruckenden "Eaux de Kilissi", wo ein herrlicher Picknickplatz angelegt ist. Dort werden wir in tropischer Umgebung unser Frühstück einnehmen. In einem natürlichen Becken können wir baden und ein schmaler, mit Pandanus und anderen exotischen Gewächsen gesäumter Pfad führt uns zu einer zweiten Kaskade. Der rührige Monsieur Farafinah, der dieses kleine Tropenparadies betreut, zeigt uns verschiedene endemische Pflanzen und begleitet uns zu den schönsten Stellen. Er hat so manche Überraschung für uns bereit!
Auf einer Teerstraße mit vielen Schlaglöchern verlassen wir die Bergwelt Guineas und fahren die Küstenstraße entlang zur Grenze nach Sierra Leone. Immer noch begleiten uns die allgegenwärtigen Ölpalmenplantagen. In dem fruchtbaren Gebiet gedeihen auch Bananen, Kokospalmen, Mangos, Ananas und Zitrusfrüchte. Wie grüne Teppiche breiten sich saftige Reisfelder aus.
Gegen Abend erreichen wir Freetown. Von unserem Hotel aus bietet sich ein herrlicher Blick auf die üppigen Berghänge und pittoresken Buchten der Metropole.
HOTELÜBERNACHUNG F/M/A
Tag 11 Montag:
Freetown - Besichtigung und Ausflug nach Tacugama (120 Km)
Die attraktive Hauptstadt Sierra Leones zeichnet sich durch ihre malerische Lage am Atlantik aus. Nach Norden und Westen der auf einer Halbinsel errichteten Stadt erstreckt sich der weite Ozean, nach Süden und Südosten hin eine Hügellandschaft, an deren Hängen in Windeseile schicke Villen entstanden sind. Die weißen Sandstrände, die freundlichen Menschen und die windschiefen Häuser aus Holz und Wellblech prägen eine karibische Atmosphäre.
Wir beginnen unsere Besichtigung im Herzen der Stadt, am Wahrzeichen Freetowns, dem Cotton Tree, einem majestätischen, Jahrhunderte alten Kapokbaum. Als im Jahre 1787 die ersten Siedler - befreite amerikanische Sklaven, die im Unabhängigkeitskrieg für England gekämpft haben - sich hier niederließen, bauten sie ihre Häuser rund um den Cotton Tree. Er gilt heute noch als Symbol der Freiheit und der Taufe der Stadt. Hier befinden sich auch der im Kolonialstil errichtete Oberste Gerichtshof, ein imposantes, weißes Gebäude und das kleine, aber sehr interessante Sierra Leone Nationalmuseum mit einer umfangreichen Sammlung von Masken und Kultgegenständen der verschiedenen Volksgruppen, sowie Kunsthandwerk und einer historischen Abteilung. Zwei Querstraßen weiter, wo sich heute das Connaught Hospital, das erste Krankenhaus Westafrikas nach westlichem Vorbild, befindet, steht ganz unscheinbar eine weitere bedeutende Sehenswürdigkeit Freetowns: das Gateway to Old King's Yard, durch das auch nach der offiziellen Abschaffung der Sklaverei von Sklavenschiffen befreite Afrikaner bei ihrer Ankunft schritten, um auf dem Gelände Asyl und ärztliche Betreuung zu finden. Eine Inschrift über dem Tor besagt: "Royal Asylum and Hospital for Africans rescued from slavery by British Valour and Philanthropy" in Erinnerung an die ursprüngliche Bedeutung des Ortes. In unmittelbarer Nähe des Krankenhauses, mitten im geschäftigen King Jimmy Market, liegt verborgen der de Ruyter Stein, in den der holländische Admiral triumphvoll seinen Namen meißelte. Nach einem Bummel über diesen quirligen Fisch- und Gemüsemarkt stoßen wir auf die Portugiesische Treppe oder Old Wharf Steps genannt, wo die geretteten Sklaven an Land gingen, ein weiteres Freiheitssymbol der Stadt. Wir beenden unsere Besichtigung des Stadtzentrums in der zweihundert Meter weiter südlich auf der Siaka Stevens Street gelegenen St. John'n Maroon Church. Diese Oase der Ruhe und Besinnung mitten in der lärmenden Stadtmitte zählt zu den ältesten Kirchen Sierra Leones, ein kleines, im Kolonialstil errichtetes Gotteshaus, benannt nach der aus Jamaica stammenden Siedlergruppe der Maroons. Im Innern der Kirche befinden sich noch historische Holzbalken, die von den ersten Schiffen stammen, die die Maroons nach Sierra Leone brachten!
Am Nachmittag fahren wir in die Berge des Western Area Waldreservats bei Freetown, durch den eleganten Vorort Regent, vorbei an der ältesten Kirche Sierra Leones, der St. Charles Church aus dem Jahr 1809 und erreichen nach ca. 45 Minuten Tacugama, das bekannteste Schimpansen-Schutzprogramm des Landes.. Das 1995 gegründete Projekt, mitten in üppiger immergrüner Regenwaldvegetation eingebettet, sorgt sich um verwaiste Jungtiere und Schimpansen, die als Haustiere gehalten wurden. Auf einer etwa einstündigen Führung können wir diese erstaunlichen Tiere, die 98,6 % der DNA mit dem Menschen teilen, hautnah erleben. Ein gut ausgebildeter Führer gibt uns hervorragende Information über das Projekt und die Schimpansen.
HOTELÜBERNACHTUNG F/M/A
Tag 12 Dienstag:
Freetown - Tiwai Island (220 Km)
Wir verlassen die Hauptstadt Sierra Leones und fahren über gute Teerstraße nach Tiwai Island. Wie bunte Flickenteppiche liegen rote Chili, grüne Okra und gelbliches Getreide vor den schmucken Häusern zum Trocknen. Entlang der Straße reihen sich Maniok- und Süßkartoffelfelder, auch Erdnüsse werden angebaut, Ingredienzen der in Sierra Leone überaus beliebten scharfen Saucen, die man zu Reis-, Fleisch- und Fischgerichten serviert. Probieren geht über alles, sie schmecken köstlich!
Südlich von Bo, der zweitgrößten Stadt Sierra Leones, überqueren wir den mächtigen Sewa-Fluss. Über Pokoru erreichen wir spätnachmittags das Dorf Kambama, wo unser Motorboot wartet, das uns auf die Insel im Moa-Fluss bringt.
ZELTÜBERNACHTUNG F/M/A
Tag 13 Mittwoch:
Tiwai Island (20 Km)
Am frühen Morgen beginnen wir eine mehrstündige Wanderung durch die faszinierende Welt des Regenwaldes. Ein lokaler Führer erklärt uns die einzigartige Flora und Fauna der tropischen Insel im Moa-Fluss. Wir klettern über die hüfthohen Brettwurzeln des Bele-Baumes, die sich meterlang über die Wanderpfade schlängeln, bestaunen den Detarium senegalense Baum, dessen harte Nüsse von Schimpansen mit Hilfe von als Werkzeug verwendeten Steinen und Wurzeln geknackt werden, und lernen den Red Medecine Tree kennen, dessen Rinde nicht nur gegen viele Krankheiten wirksam ist, sondern der auch noch heute eine wichtige Rolle bei bizarren angeblich kannibalischen Ritualen spielt. Das 12 km² große weltweit bedeutendste Affenschutzgebiet bietet elf Primatenarten Schutz und Pflege, darunter auch die als gefährdet eingestuften Diana-Meerkatzen, drei verschiedene Colobus-Arten und Schimpansen. Auf unserer Wanderung bieten sich hervorragende Möglichkeiten, die scheuen Tiere hoch oben in den Baumwipfeln zu beobachten. Tiwai Island ist auch ein Paradies für Vogelliebhaber: 135 Vogelarten haben auf Tiwai Island ihren Lebensraum gefunden, unter anderem acht verschiedene Nashornvögel und das seltene Weißbrust-Perlhuhn.
Am Nachmittag unternehmen wir eine idyllische Bootsfahrt auf dem Moa-Fluss, um Krokodile und Flusspferde in ihrem natürlichen Habitat zu beobachten. An einem weißen, feinsandigen Strand können wir uns erfrischen und die paradiesische Flusslandschaft genießen.
Am Abend unternehmen wir eine Nachtpirsch, um das scheue im Moa-Fluss beheimatete Zwergflusspferd aufzuspüren. Mit etwas Glück trifft man auf diese äußerst seltene, bedrohte Tierart. Die nächtlichen Geräusche des Urwalds, der Geruch der feuchten Erde und unsere Neugierde auf die nachtaktive Tierwelt lassen diese Wanderung zu einem unvergesslichen Naturerlebnis werden.
ZELTÜBERNACHTUNG F/M/A
Tag 14 Donnerstag:
Tiwai Island - Freetown Halbinsel/Mama Beach Village (210 Km)
Früh am Morgen machen wir uns auf den Weg zur Freetown-Halbinsel.
Unser Ziel ist Mama Beach, ein lebendiger Fischerort im Süden der Halbinsel, in dem überwiegend Angehörige des Sherbro-Stammes wohnen. In der Lagune erleben wir authentische Alltagsszenen: Fischer reparieren ihre Boote und flicken die Netze; bunte Fischerboote, auf denen stolz die sierra-leonische Flagge weht, bringen ihren Fang an Land; die Marktfrauen warten schon ungeduldig am Strand auf Barracudas, Oktopusse, Garnelen und Krebse, um sie sogleich in farbenfrohen Plastikbehältern zum Verkauf anzubieten; Kappengeier und Schildraben streiten sich um Fischabfälle, dazwischen schreiten erhaben stolze Schwarzhalsreiher und suchen im seichten Wasser nach frischer Beute. Große, puddingartige Quallen wurden an Land gespült und Reihen von phantasievoll bemalten Booten warten unter Kokospalmen auf ihren nächsten Einsatz. Der wenig besuchte Ort Mama Beach Village bietet nicht unbedingt den schönsten Badestrand, doch er ist voll Leben, Energie und Authentizität und verfügt mit unserer Unterkunft Eden Park Resort über eine der wenigen guten Hotelanlagen auf der Halbinsel.
HOTELÜBERNACHTUNG F/M/A
Tag 15 Freitag:
Mama Beach - River No. 2, Beach Day
Der letzte Tag unserer Reise steht ganz im Zeichen der Erholung und des Ausspannens an traumhaften tropischen Stränden.
Über den Postkarten-Strand von Bureh machen wir einen Ausflug zum berühmten "River Number Two", der als einer der schönsten Strände Sierra Leones gilt.
Kristallklares Wasser, eine türkisfarbene Lagune, bunte Fischerboote wie Farbkleckse auf dem feinen weißen Sand, vom immergrünen Regenwald bewachsene Hügel: die Kulisse des Strandabschnittes "River No. 2" könnte malerischer nicht sein. Dieses tropische Paradies ist menschenleer, nur Reiher und Seeschwalben beleben die Szenerie. Das Meer ist ungefährlich für passionierte Schwimmer, die Strömung ist gering und keine versteckten Steine im Wasser beeinträchtigen den Badegenuss.
Der "River Number Two" fließt hier träge in den Ozean. Sie können fakultativ eine Bootsfahrt flussaufwärts unternehmen und die Möglichkeit ergreifen, Krebs fischende Affen am Ufer zu beobachten. Mit ein wenig Glück kann man sogar Krokodile beim Sonnenbaden aufspüren. Vogelliebhaber kommen voll auf ihre Kosten: in den ursprünglichen Wäldern sind zahlreiche Vogelarten beheimatet, darunter auch einige seltene Arten wie der Gelbkopf-Felshüpfer.
Gegen Abend fahren wir zurück zu unserem Hotel, wo wir bis Mitternacht Tageszimmer reservieren. Ein gemeinsames Abendessen beendet unsere Reise.
HOTELÜBERNACHTUNG F/M/A
Tag 16, Samstag:
Mama Beach - Freetown - Rückflug
Gegen Mitternacht Transfer zum Flughafen in Lungi.
Planmäßiger Abflug (OHNE GEWÄHR) mit der RAM nach Casablanca ist um 4:30 Uhr.
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