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Wanderreise 2010 ohne Besuch von Timbuktu

Die Reise im Überblick: Zusammenfassung


TAGESBESCHREIBUNG

1. Tag (Sa)
BAMAKO - Ankunft

Gegen 21:00 Ankunft mit Air France in Bamako, der Hauptstadt Malis. Der einheimische Reiseleiter wird Sie am Flughafen begrüßen und ins Hotel begleiten (Transfer ca. 30 Minuten). In gemeinsamer Runde werden noch organisatorische Details wie Devisentausch, Ticketrückbestätigung, Ortszeit, Getränkekasse usw. geklärt als auch letzte Fragen zum Reiseablauf besprochen, bevor es in die Betten geht. Übernachtung in einem guten Mittelklassehotel.

HOTEL MASSALEY*** mit Swimmingpool -/-

2. Tag (So)
ÜBERLANDFAHRT nach Djenne

Gegen 7:00 Start zu einem rund 10-stündigen Fahrtag auf guter Teerstrasse ins Ladensinnere Malis. Die Strecke führt durch traditionelle Hirse - und Baumwollfelder, riesige, vereinzelt stehende Tamarinden prägen die parkähnliche Kulturlandschaft. Am Spätnachmittag überqueren wir mit einer Fähre schließlich den Bani, den wasserreichsten Nigerzufluss und errichten in Djenné auf den Dächern der Stadt unsere Zelte.

Zeltübernachtung F/-

3. Tag (Mo)
DJENNE - Montagsmarkt

Eine der schönsten alten Städte im Nigerbinnendelta ist das tausendjährige Djenné, das Zentrum der mittelalterlichen sudanesischen Lehmarchitektur des Obernigergebietes. Während des Wasserhöchststandes des Bani - Flusses ist Djenné eine Flussinsel und genießt eine ausgezeichnete Schutzlage. Seit der Islamisierung der Stadt im 13. Jahrhundert und mit der Einbindung in das Songhay Reich Sonni Ali Ber`s 1468 entstand eine enge wirtschaftliche Verflechtung mit der "Zwillingsstadt" Timbuktu: Auf Pinassen gelangten vor allem Gold und Sklaven nach Norden und wurden eingetauscht gegen das so wichtige Saharasalz aus den Tagesabbaustätten von Taoudenni.

Im Herzen der Stadt liegt die weltgrößte Lehmmoschee aus dem Jahre 1907/08. Der quadratische Rechteckbau mit seinen Portaleingängen, Zinnen und Türmen ist das größte Lehmbauwerk der Welt. Die Fassade ist durch nach vorne versetzte Minaretttürme gegliedert, die von den charakteristischen Holzbalkenbündeln der sudanesischen Lehmmoscheen geprägt sind. Alle drei Türme enden in von Straußeneiern gekrönten Zinnen. Straußeneiern werden im gesamten westafrikanischen Sahel magische Abwehrkräfte nachgesagt.

Heute ist Montagsmarkt. Das furiose, überregionale Ereignis bildet an diesem Tag den Treffpunkt der verschiedensten Volks- und Lebensformgruppen, die im Umkreis des Nigerbinnendeltas leben. Hinzu kommen die städtischen Kaufleute Bobo, Bambara und Marka und die Fulbe Rinderhirten aus dem Massina, sowie die Mauren aus dem Norden. Jede Gruppe bringt ihre besonderen Produkte auf den Markt, allerdings drängt die Geldwirtschaft die Naturalwirtschaft in zunehmendem Maße zurück. Dogon - Frauen tauschen Zwiebelkugeln und Kolbenhirse gegen Räucher - und Trockenfisch der Bozo, gegen Baumwolle und Erdnüsse der Bobo aus Koutiala und gegen Heilpflanzen, Nere-Kugeln und Soumbala, ein Saucengewürz der Bambarafrauen. Die Textilien stammen von den Diula Händlern aus der Elfenbeinküste und die geflochtenen Sitzmatten aus Palmblättern von den Songhay aus dem Gebiet von Niafounke. Im dichten Gedränge des Marktgeschehens ist kein Zusammenbleiben der Gruppe möglich, jeder drängt seinen Weg durch die treibenden Massen, um sich am Nachmittag im Restaurant mit der Gruppe wieder zu treffen. Gegen 16:00 Abfahrt nach Sevare, kurz vor Mopti, wo wir in einem einfachen Hotel unterkommen.

HOTEL BYBLOS** F/-

4.-10. Tag (Di-Mo)
DOGONLAND - 6 Tage von Dorf zu Dorf

Zwischen dem zwölften und fünfzehnten Jahrhundert haben sich die animistischen Dogon vor ihren islamischen Verfolgern in die unwegsame Felslandschaft der Falaise von Bandiagara gerettet. Erst durch die ethnologischen Studien von Marcel Griaule in den dreißiger Jahren wurden die Dogon der Außenwelt bekannt. Ihren vom Ahnenkult bestimmten Glauben haben die Dogon bis heute bewahrt. Auch heute noch erlebt der Besucher "überall eine erstaunliche Religiosität, das Heilige schwebt in jedem Winkel, alles erscheint weise und schwer" (Michael Leiris 1932). Die Einteilung der Felder, der Bau und die Himmelsrichtung der Palaverhütten, die Aufteilung der Wohnhäuser, die Anordnung der Türen, Decken, Terrassen, Nischen und Balken - alles ist Ausdruck der religiösen - mythologischen Anschauung der Dogon.

Wir wandern sechs Tage durch diese hoch interessante Kulturlandschaft. Entlang dem rund 200 Meter tiefen Steilabfall, bekannt unter dem Namen "Falaise de Bandiagara", führt ein steiniger, aber gut begehbarer Trampelpfad von Dorf zu Dorf. Toguna - Palaverhütten, Fetischaltare, Binnu - Heiligtümer und natürlich die Grabstätten der Tellem in den Nischen des Steilabfalls säumen den Weg. Die Allgegenwart der Kulturobjekte bietet unserer Wanderung eine intensive Begegnung mit einer alten, afrikanischen Kultur an. Wandern im Dogonland darf keine sportliche Veranstaltung sein!

Unscheinbare Gegenstände geben bei guter Beobachtung Anlass für interessante Erklärungen des Reiseleiters. Beispiel: kurz vor Sangha erkennen wir streichholzschachtelhohe, aufgestellte Holzstäbchen am Boden - was hat das zu bedeuten?

Bei den Dogon ist die Wahrsagerei durch den Mythos des bleichen Fuchses eine wichtige Institution der Entscheidungsfindung. Der Seher zeichnet am späten Nachmittag mit den Händen bestimmte Figuren in ein mit Steinen umfriedetes Sandfeld und markiert sie mit Holzstäbchen. Kleine Fleischköder und Erdnüsse sollen nachts Schakale anlocken, die mit ihren Pfoten Spuren in den Sandfiguren hinterlassen und die aufgestellten Stäbchen umwerfen. Am folgenden Morgen deutet der Seher die vom Schakal verursachten Spuren und trifft seine Aussagen.

Unser Wanderpfad beginnt am Dienstag rund zwanzig Kilometer hinter Bandiagara, hoch oben auf dem Steinplateau, wo unsere Fahrzeuge zurückbleiben. Hinter Djigibombo steigen wir durch den Steilabfall hinab nach Teli und treffen dort auf die Ufer der Gondo-Ebene, ein dünenhaftes Sandmeer, das sich bis nach Burkina Faso hinzieht. Im Steilabfall liegen - wie an einer Perlschnur aufgereiht - die ältesten Dogonsiedlungen. Manche von ihnen kleben wie Schwalbennester an der Felswand und sind deshalb nur zu Fuß erreichbar. Entlang der Felswand führt unser Wanderweg in nord-nordöstlicher Richtung von Teli, Enndée, Yabatalou, Diondourou, Nombori, Tireli, Amani, Ireli, Banani bis nach Sangha. Die Tagesetappen von durchschnittlich sieben Kilometern ergeben sich je nach Dauer der Aufenthalte bei den besuchten Kultstätten und durch Begegnungen mit den Dorfbewohnern. Mit etwas Glück stoßen wir in einem der durchwanderten Dogondörfer auf einen bunten Wochenmarkt, auf dem das warme Hirsebier als Willkommensgruß gilt und einen herzlichen, ungezwungenen Kontakt zur Bevölkerung herstellt. Oder wir werden eingeladen, Platz zu nehmen in der Palaverhütte, die als Beratungsort der älteren Männer gilt und zumeist an einer Stelle mit weitem Rundblick über das Dorf und die ausladende Gondo - Ebene eingerichtet ist. In Tirelli wohnen wir einem Maskentanz bei. Auch wenn der Maskentanz von uns bezahlt wird, so ist es dennoch ein tolles Erlebnis mit anzusehen, wie die hohen Stockwerkmasken zum Leben erwachen und die ganze Dorfbevölkerung von dem Ereignis mitgerissen wird. Unsere Erlebnisse und Kontakte sind spontan und authentisch - das macht den Charakter unserer Wandertage aus. Nur in Sangha hat das relativ große Aufkommen von Besuchern dafür gesorgt, dass Kinder bettelnd die Hand aufhalten. Hier merken wir, dass unsere Wandertage zu Ende gehen und wir zurück in der Zivilisation angekommen sind.

Am 10. Tag Rückfahrt von Sangha nach Sevare.

6x CAMPEMENT, 1x HOTEL BYBLOS, 7F/ 6M/ 6A

11. Tag (Di)
MOPTI - Venedig des Soudan

Mopti, ein Gewimmel von Menschen und Völkern, das der Stadt ihr pittoreskes, buntes Bild und ihre einzigartige Atmosphäre verleiht. Täglich landet hier eine Vielzahl von motorisierten Pinassen und gestakten Pirogen mit Handelsprodukte. Darunter das Sahara-Salz, das die Kamelkarawanen von Taoudenni nach Timbuktu bringen, von wo es auf Pinassen auf dem Niger Mopti erreicht. Im nördlichen Teil des Marktes werden die in der Sonne glitzernden Salzplatten zersägt und die beste Qualität als Speisesalz verkauft. Daneben erhält man Produkte des täglichen Bedarfs wie Hausrat, Möbel, Matratzen, kunstvoll geflochtene Strohmatten, Berge von Gewürzen, Kernseife und Henna und Zaubermittel aus den südlichen Savannen.

Entlang dem Straßendamm zur Altstadt erstreckt sich der Gemüsemarkt. Wir betrachten die Moschee und das Gewirr der engen Gassen mit zweigeschossigen Lehmhäusern ohne auffallenden Fassadenschmuck von einem Flachdach aus. Dann gehen wir zurück entlang dem von Ständen gesäumten Hafenbecken. Auf dem streng riechenden Fischmarkt bieten Bozo-Frauen getrockneten und geräucherten Fisch an. Besonders beeindruckend ist die Pinassenwerft. Die Flachbodenboote werden von einem flachen Kiel ausgehend, entlang den Spannten aufgeplankt, wobei die grob geschnittenen Hartholz-Bretter in der Mitte geklammert werden. Interessant ist dabei zuzusehen, wie Schmiede vor Ort die Nägel und Krampen aus Eisenschrott schmieden. Neben der Werft befindet sich die "Bar Bozo", wo wir unseren Rundgang abschließen. Bei frischem Kapitänsfisch mit Reis und einem herrlichen Ausblick auf den Pinassenhafen von Mopti ist dieses stadtbekannte Freiluftlokal bestens dazu geeignet, die Füße hochzulegen und Afrika in vollen Zügen zu genießen.

HOTEL BYBLOS F/-

12. Tag (Mi)
NIGERFLUSS - Pinassenfahrt auf der Lebensader Malis

Wir besteigen heute in Mopti eine traditionelle Pinasse zu einer Flussfahrt ins rund 50 Kilometer entfernte Konna. Pinassen sind zehn bis dreißig Meter lange Flachbodenboote aus dem hartem Holz des Cailcedrat - Baumes, ausgestattet mit festen Sitzbänken, einem Strohdach und einem Außenbordmotor.

Im Binnendelta gibt es keine angenehmere Art des Reisens als mit einer traditionellen Pinasse. Stets weht eine angenehme, erfrischende Brise, wir haben Zeit, in Ruhe Photoaufnahmen von Dorfszenen am Ufer oder von der Vogelwelt zu machen. Die Vielfalt der Vogelwelt ist hier beeindruckend. Es zeigen sich blau gefiederte Eisvögel, weiße Kuh - und Fischreiher, Seeadler, schwarze Milane, Webervögel und Bussarde. Auf flachen Sandbänken stellen Kormorane ihr Gefieder zum Trocknen auf. Riesige Rinderherden der Peul-Hirten bevölkern die nahrhaften Uferzonen. Zur richtigen Jahreszeit, zwischen November und Februar, treiben die Hirten auf ihrer Wanderung Hunderte von Tiere ins Wasser, schwimmen ihnen hinterher, um am anderen Ufer den Weg fort zu setzten - das wilde Gebrüll der Rinder, das Anpeitschen und Schreien der Hirten wird zu einem unvergesslichen Erlebnis. Am Ufer des Flusses der Flüsse leben die Bozo. Sie sind Fischernomaden und ziehen je nach Wasserstand dem Fischreichtum des Flusses hinterher. Beim Besuch ihrer Strohhüttendörfer lernen wir ihre Fischfang - und Konservierungsmethoden kennen. Bei kalten Temperaturen im Januar und Februar kommt sogar das Flusspferd aus dem Wasser, um sich die dicke Haut in der Sonne aufzuwärmen. In Kottaka besuchen wir eine der schmucken, mit viel Liebe aufgebauten Lehmbaumoscheen, die überall wie kleine Schlösschen aus "Tausend und einer Nacht" aus den Uferdörfern hervorragen. Sie sind Ausdruck eines tiefen islamischen Glaubens, der dieser armen Flussbevölkerung Zufriedenheit und Zuversicht gewährt.

Am Spätnachmittag Rückfahrt in unser Hotel in Sevare.

HOTEL BYBLOS F/-

13. Tag (Do)
TERIYABOUGOU - Hilfe zur Selbsthilfe

Früh morgens Start von Sevaré nach Teriyabougou (290 KM). Der am Bani Fluss gelegene Ort ist bekannt durch das Entwicklungsprojekt des französischen Paters Bernard Verspieren. Hier ist seit Mitte der sechziger Jahre durch das modellhafte Zusammenwirken von wirtschaftlicher Produktion und dem parallelen Aufbau sozialer Einrichtungen ein Projekt entstanden, das auch nach dem Tod seines Begründers von der Bevölkerung in eigener Regie fortgesetzt wird.

"Association d'Entraide pour le Développement Rural" und "Mali Aqua Viva" haben zusammen über 4000 Tiefenbrunnen gebohrt und haben damit einem von zehn Maliern zu Trinkwasser verholfen. 200.000 Eukalyptus Bäume wurden gepflanzt und können heute als wieder verwendbare Energie genutzt werden. Obstgärten mit Mangos und Zitrusfrüchten inklusive Bewässerungssystemen wurde angelegt. Mehrere medizinische Nothilfestationen wurden eingerichtet, zwei Säuglingsheime und eine Werkstatt für orthopädische Prothesen wurden geschaffen. In Fani, Nanpasso, Ban Markala und Teriya Bugu wurden Schulen gebaut und Jugendhäuser installiert, um der bäuerlichen Abwanderung in die Städte entgegenzuwirken.

HOTEL TERIYABOUGOU mit Swimmingpool F/-

14. Tag (Fr)
SÈGOU - Königstadt der Bambara

Nach rund 2 Stunden Fahrt erreichen wir das 120 Km entfernte Ségou. Wir unternehmen noch am Vormittag einen ausgedehnten Rundgang durch die ehemalige Residenzstadt der Bambara - Könige (17. -19. Jahrhundert). Ab 1880 gehörte Ségou zur Kolonie des französischen Sudan. Die Gebäude des "Office de Niger" und das " Hôtel de Ville" repräsentieren den neu-sudanesischen Baustil des kolonialen Ségou. Das Stadtbild des alten, afrikanischen Ségou wird vom einstöckigen Rechteckhaus mit Flachdach dominiert. Die aus rotem Flusslehm erbauten Kastenhäuser sind charakterisiert durch diagonal zur Hauswand angesetzte Mauerstützen, die keine durchgehende vertikale Fassadengliederung bewirken. Stellvertretend für diesen Baustil kann das Wohnhaus der Familie Thiam gelten, das mit seinen Spitzbogennischen und imposantem Zinnenschmuck wohl das letzte architektonische Dokument der hoch stehenden Palastbauweise Ségou`s darstellt. Wir beenden unseren Rundgang im Schatten von riesigen Kapokbäumen, die alleeartig die Uferböschung des Nigerflusses säumen. Als erster Europäer trifft Mungo Park 1795 vom Senegal her kommend auf die Stadt am "Djoloba". Endlich kann der Schotte der African Society von der West-Ost Richtung des Nigerstromes berichten. Ségou ist deshalb ein denkwürdiger Ort in der Entdeckungsgeschichte Afrikas. Angesichts unseres heutigen Reisekomforts sollten wir uns in Erinnerung rufen, dass der Entdecker seine Erkenntnis vor nur rund 200 Jahren an den Stromschnellen des Niger bei Bussa (Nigeria) noch mit dem Leben bezahlen musste.

Am Nachmittag werden wir die handwerkliche Seite der aufstrebenden Kleinstadt kennen lernen. Auf dem Programm steht eine Teppichweberei, die von einer Fraueninitiative ins Leben gerufen wurde und eine Ausstellungs - und Werkstätte für Bogolanstoffe.

HOTEL INDEPENDANCE mit Swimmingpool F/-

15. Tag (Sa)
BAMAKO - letzte Einkäufe

Heute geht es auf einer rund vierstündigen Fahrt mit gelegentlichen Stopps auf guter Teerstrasse zurück nach Bamako (250 Km). Die Strecke führt durch traditionelle Hirse - und Baumwollfelder. Riesige, vereinzelt stehende Baobabbäume lockern die parkähnliche Kulturlandschaft auf. Die dominierende Volksgruppe der Bambara siedelt hier in kleinen, dezentral organisierten Lehmbaudörfern, die noch nicht an ein zentrales Strom - und Wasserversorgungsnetz angeschlossen sind.

Bevor wir nach unserer Ankunft in Bamako auf dem Handwerksmarkt unsere letzten Einkäufe tätigen, geht es zum Air France Pre-Check-In Schalter, wo wir unser Hauptgepäck abgeben und die Boarding Card für den Abendflug erhalten.

Am Nachmittag stehen Tageszimmer in unserem Hotel zur Verfügung. Nutzen Sie ein letztes Mal die Frische eines Swimmingpools bei warmen Tagestemperaturen, bevor Sie ins winterliche Europa zurückfliegen!

HOTEL MASSALEY mit Swimmingpool (2 Day Use Zimmer) F/-


HOTELLISTE



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NOMADE VOYAGE
Ammadou Sangaré und Juan Dobler ~ Reiseleitung und Tourenveranstaltung ~ Bamako, Mali, Westafrika
 
www.reise-nach-mali.de