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Mali Naturreise
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Mali bietet mehr als Timbuktu, Djenne, Dogon!
Vor den Toren Bamakos schlummert ein unberührtes Naturparadies. Entdecken Sie mit Pinasse und Kajak die Naturschönheiten Malis.
Das Besondere an unserer Mali-Naturreise
- Lange Anfahrtsstrecken auf heißen Teerstrassen gibt es nicht. Der Urlaub beginnt mit dem Besteigen der Pinasse in Bamako.
- Unsere Naturreise ist ein Flussreise ohne Zeitdruck und Programmzwang. Wir wollen uns Zeit nehmen, uns besinnen, beobachten. Neugierde und Entdeckergeist treibt uns voran. Was gibt es wohl hinter der nächsten Flussbiegung zu sehen?
- Unsere Pinasse wird angetrieben von einem Außenbordmotor und ist ausgestattet mit komfortablen Sitzbänken, einem Strohdach und einer reichhaltigen Küche. Für Ausflüge in Nebenarme steht jedem Teilnehmer ein Einer- oder Zweierkajak zur Verfügung.
Reiseverlauf
Wir starten in Bamako mit unserer Pinasse und erkunden das Dreieck von MARAMANDOUGOU zwischen den Ortschaften Djoliba (N12°20'-W8°09'), Balansan (N11°50-W8°33') und Sélingué (N11°38'-W8°13'). Ziel der Flussreise ist Sélingué, rund 130 Kilometer von Bamako entfernt. Von dort geht es auf dem Landweg zurück nach Bamako. Die Reisedauer können Sie selbst bestimmen. Rechnen Sie mit mindestens 3-4 Reisetagen inklusive Rückfahrt. Ideal ist eine Reisedauer von einer Woche.
Werfen Sie einen Blick auf den Verlauf dieser Reise durch Mali!
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Was macht MARAMANDOUGOU so erlebniswert?
- Erholung auf sauberen Sandstränden in freier Natur abseits von Verkehr, Müll und Gestank.
- Das Erlebnis einsamer Entdeckungstouren mit dem Kajak in die wilden Zuflüsse des Niger.
- Lernen Sie die Goldwäscher und ihre Arbeit im Bereich des Fié kennen.
- Wir treffen auf einen immensen Reichtum an Vögeln, gelegentlich sehen wir Flusspferde, Affen, Lamantin und Krokodile.
MARAMANDOUGOU wird eingegrenzt von drei Flüssen
- der Niger, oder auch Djoloba genannt, die Hauptwasserstrasse, auf der wir ab Bamako nach Maramandougou fahren. Das bis zu 300 Meter breite Flussbett wird gesäumt von Galeriewäldern, malerisch gelegenen afrikanischen Dörfern und bietet herrlich breite Sandstrände zum Zelten und Baden. Im Bereich von Kangaba treffen wir regelmäßig auf Flusspferde.
- der Sankarani, ein Nigerzufluss aus dem Süden des Landes zufließend. Der Staudamm in Selingué reguliert die Wassermengen, d.h. der Fluss führt ganzjährig viel Wasser bei kräftiger Strömung. Die Ufervegetation wirkt zunehmend tropisch dicht und wird von Pavianaffen bevölkert. Im Gegensatz zum Nigerbett erheben sich kleine Berge an den Ufern und das Flussbett gestaltet sich durch Inselfelsen sehr romantisch.
- der Fié, ein kleiner Mäanderfluss. Er ist selbst nur wenigen Maliern bekannt, zeichnet sich durch einen großen Fischreichtum und seine völlige Ursprünglichkeit aus und stellt ein ideales Anglergebiet dar. Hier verstecken sich die letzten frei lebenden Krokodile. Ab Februar/ März kann man nur mit dem Kajak vordringen und entdeckt dafür ein unberührtes Naturparadies.
Die Eingrenzung der drei Flüsse macht Maramandougou zu einer Naturinsel. Von Kangaba führt zwar eine Piste über Séléfougou nach Sélingué, doch sind hier kaum Fahrzeuge unterwegs, da die Fähre über den Niger unzuverlässig, weil häufig defekt ist. Damit bleibt Maramandougou quasi von zivilisatorischen Einflüssen verschont, d.h. die dort ansässigen Bauern, Jäger und Fischer versorgen sich weitgehend autark.
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