Musik und Wandern
Inspiration und Begegnung
Akzente setzen...
Auf dem Musikfest "Festival sur le Niger" in Ségou stimmen wir uns auf Klänge und Geräusche Afrikas ein. Schrille Griotmusik und afrikanischer Blues hallen über die trägen Wassermassen des Niger mit seinen Galeriewäldern, Grasinseln und Sandbänken. Die naturbelassene Flusslandschaft bietet eine authentische Theaterkulisse für afrikanische "Live - Musik" bis ins Morgengrauen.
Ein paar Tage später geht es von Dorf zu Dorf durch das animistische Dogonland entlang der "Falaise von Bandiagra". Ein deutschsprachiger Dogon führt Sie durch seine Heimat! Sie übernachten in landestypischen "Campements" oder in unseren mannshohen Großraumzelten mit Expeditionsküche und Duschgelegenheit! Und natürlich erleben Sie einen Maskentanz: es ist zweifellos ein begeisterndes Erlebnis, wenn Hyänenmasken und Kanaga-Masken zu neuem Leben erwachen und von den Ahnen die Aufnahme ihrer Toten erflehen. Ein Obolus hilft der Gemeinschaftskasse des Dorfes für einen guten Zweck ...
Programmübersicht
MUSIK-WANDER-REISE "FESTIVAL SUR LE NIGER"
Reisetermin: 15.2. - 3.3.2012
| 1. TAG, MI |
BAMAKO ANKUNFT MIT AIR FRANCE, HOTELTRANSFER |
MANDÉ HOTEL *** - / - |
| 2. TAG, DO |
SEGOU 230 KM ORTBESUCH UND 2. TAG DES FESTIVALS |
HOTEL INDEPENDANCE ** F/A |
| 3. TAG, FR |
SEGOU 3. TAG DES MUSIKFESTIVALS |
HOTEL INDEPENDANCE ** F/A |
| 4. TAG, SA |
SEGOU 4. TAG DES MUSIKFESTIVALS |
HOTEL INDEPENDANCE ** F/A |
| 5. TAG, SO |
DJENNE 320 KM BESUCH DER MOSCHEE IN SAN |
ZELTÜBERNACHTUNG F/A |
| 6. TAG, MO |
DJIGIBOMBO - DOGONLAND 150 KM MONTAGSMARKT IN DJENNE |
ZELTÜBERNACHTUNG F/A |
| 7. TAG, DI |
ENDE/ DOGON 12 KM ABSTIEG DURCH DIE "FALAISE" UND BESUCH VON TELI |
ZELTÜBERNACHTUNG F/M/A |
| 8. TAG, MI |
YABATALOU/ DOGON 14 KM WANDERUNG NACH INDELU |
ZELTÜBERNACHTUNG F/M/A |
| 9. TAG, DO |
IBI/ DOGON 12 KM WANDERUNG NACH TIRELLI UND IRELI |
ZELTÜBERNACHTUNG F/M/A |
| 10. TAG, FR |
YOUGA NA/ DOGON 8 KM WANDERUNG ZU DEN 3 YOUGAS |
ZELTÜBERNACHTUNG F/M/A |
| 11. TAG, SA |
FAHRT NACH DOUENTZA 45 KM WANDERUNG NACH TIOGOU/ DOGON |
ZELTÜBERNACHTUNG F/M/A |
| 12. TAG, SO |
TIMBUKTU 220 KM GANDIAMIA BERGE UND ÜBERQUERUNG DES NIGERFLUSSES |
HOTEL DESERT ** F/A |
| 13. TAG, MO |
TIMBUKTU ORTBESUCH |
HOTEL DESERT ** F/A |
| 14. TAG, DI |
DIRE 80 KM START MIT PINASSE IN RICHTUNG MOPTI |
ZELTÜBERNACHTUNG F/M/A |
| 15. TAG, MI |
YOUAROU 90 KM PINASSENFAHRT, BESUCH VON NIAFOUNKÉ |
ZELTÜBERNACHTUNG F/M/A |
| 16. TAG, DO |
SEVARE 130 KM PINASSENFAHRT ÜBER DEN DEBO SEE BIS KONNA UND TRANSFER NACH SEVARE |
HOTEL BYBLOS** F/M/A |
| 17. TAG, FR |
SEGOU 430 KM BESUCH VON MOPTI |
HOTEL INDEPENDANCE** F/A |
| 18. TAG, SA |
BAMAKO 230 KM ORTBESUCH UND RÜCKFLUG NACH EUROPA |
MANDÉ HOTEL*** (2X DY) F/A |
Die Rahmenbedingungen
Wir befinden uns im geologisch jungen "Continental Terminal" der nördlichen Trockensavanne, einer semi-ariden Baumsavannenzone, dem Sahel - Gürtel südlich der Sahara. Die Tagestemperaturen steigen im Oktober und November bis 40°C an, in den Monaten Dezember, Januar und Februar bleibt die Quecksilbersäule bei rund 32°C stehen. Regenfälle sind in diesem Jahresabschnitt nicht zu erwarten, ab Dezember weht stattdessen ein steifer Nord-Ost Passat (Harmattan), der bis zur heißen Zeit ab März andauern kann. Ab März setzt dann die heiße Jahreszeit mit Tagestemperaturen bis zu 45°C ein, bevor im Mai - Juni die Regenzeit endlich Erlösung von der heißen Trockenheit bringt.
Unsere Wanderstrecke
Ein Trampelpfad führt durch eine bäuerliche Kulturlandschaft, in der Hirseregenfeldbaukulturen mit bewässerten Zwiebelgärten in der Trockenzeit abwechseln. Stellenweise wird die Kulisse von Sanddünen und meterhohen Steinkolossen bestimmt. In der Ebene begleiten uns 4x4 Fahrzeuge, die unser Gepäck zwischen den Übernachtungsorten transportieren und auch eine "Mitfahrgelegenheit" für müde Wanderer anbieten. Die älteren, kulturell interessanten Dörfer sind in den Höhen des Steilabfalls angesiedelt. Um diese aufzuspüren, verlassen wir unseren "Versorgungstreck", ersteigen stichwegartig die Anhöhe, um spätestens am Abend wieder auf unsere Begleitfahrzeuge zu stoßen. Aus diesem Grund ist ein Tagesrucksack mit Wasserflasche und Lunchpaket unabdingbar.
TAGESPROGRAMM
1. Tag (Mi) Anreise nach Bamako
Abholung vom Airport (abgestimmt auf Flugzeiten der Air France, siehe Flughinweise). Transfer zur Unterkunft. Willkommenstrunk, kurze Reisebesprechung und Übernachtung im Hotel Mandé. (-/-/-)
2. Tag (Do) Afrika pur auf dem Weg nach Ségou (220Km)
Unterwegs werden gelegentliche Stopps eingelegt. Die Strecke führt durch traditionelle Hirse- und Baumwollfelder. Riesige, vereinzelt stehende Baobabbäume sowie Akazien, Buschwerk und Lehmhütten-Dörfer lockern die Landschaft auf. Die hier dominierende Volksgruppe der Bambara siedelt in kleinen, dezentral organisierten Lehmbau-Dörfern. Kaum ein anderes Land Afrikas kann diese Ursprünglichkeit aufweisen. Bevor Sie durch das Dorf Ségou-Koro, dem ehemaligen Hauptsitz der Bambara-Könige gehen, werden Sie vom Dorfältesten empfangen. In Ségou beziehen Sie in der Mittagszeit Ihr einfaches, aber angenehm ruhiges Hotel mit Pool und Gartenrestaurant. Nach der Mittagspause durchstreifen Sie die zweitgrößte Stadt Malis mit alten Kolonialbauten im neusudanesischen Stil mit Pfeilern, Zinnen und arabischen Spitzbögen und baumgesäumten Strassen. Sie erleben pulsierendes Geschäftsleben gepaart mit afrikanischer Lebendigkeit und angenehmer Gelassenheit. Der Rundgang endet im Schatten von riesigen Kapokbäumen, die alleeartig die Uferböschung des Nigerflusses säumen.
Übernachtung im Hotel Independance (F/-/A)
3. + 4. Tag (Fr - Sa) Teilnahme am "Festival sur le Niger" in Ségou
Der Aufenthalt gestaltet sich ausschließlich durch das Programm des Musikfestivals. Informationen zum Veranstaltungsprogramm erhalten Sie unter:
http://festivalsegou.org/new/en.html
2x Hotel Independance 2x, F/-/A
5. Tag, (So) Von Ségou zum Weltkulturerbe Djenné (320 Km)
Über San geht es per Kleinbus auf relativ guter Asphaltstrasse nach Djenné, einen der malerischsten Orte in Westafrika. Die große Lehmmoschee, die traditionsreichen Koranschulen, Gold- und Silberschmieden, Batikwerkstätten und vor allem die alten Bürgerhäuser als einzigartiges Ensemble der Lehmarchitektur (UNESCO-Weltkulturerbe) prägen die Stadt wie keine zweite in Westafrika. Am Nachmittag zeigt Ihnen unser Guide all die Besonderheiten dieses Ortes, welcher gern auch als "Schwesterstadt von Timbuktu" bezeichnet wird. Den Abend verbringen Sie im Gartenrestaurant der Herberge. Auf der angenehm luftigen Dachterrasse stehen für Sie unsere geräumigen Kuppelzelte bereit, es ist die beste und angenehmste Art in Djenné zu nächtigen. Sie nutzen im Übrigen die gleichen sanitären Einrichtungen (Du /WC) wie die Herbergsbewohner. Zeltübernachtung (F/-/A)
6. Tag (Mo) Montagsmarkt Djenné, Aufbruch ins Dogonland (150Km)
Heute ist Montag - schon in den frühen Morgenstunden beginnt das allwöchentliche Markttreiben vor der weltgrößten Lehmmoschee, wo sich die unterschiedlichsten Volksgruppen einfinden. Machen Sie sich gefasst auf "Afrika pur"! Auf dem freien Platz vor der großen Lehmbaumoschee werden alle Produkte der Region in einem kaum zu übertreffenden Markszenario angeboten. Okra-Schoten, Tamarinden, Baobabblätter, Malvenblätter, geräucherter Fisch, Chilischoten, getrocknete Zwiebeln und Tomaten, Feigen, Mangos usw. werden korbweise von schwitzenden Marktfrauen aufreißerisch feilgeboten. Der Markt gleicht einem Ameisenhaufen. Die Tagestemperaturen steigen und die staubige Luft wird bei Ihnen das Gefühl verstärken, sich in einem Hexenkessel aufzuhalten. Das ist echtes, traditionelles Afrika! Schießen Sie ein Photo von der Marktfrau mit einem Korb voller Tamarinden auf dem Kopf, im Hintergrund die berühmte Lehmmoschee - wer wird Sie in Europa nicht um diesen Augenblick beneiden? Trotz Hitze, Staub und drängender Menschenmassen? Zeit bis Mittag zum Schlendern über den bunten Markt. Nach einer kurzen Mittagspause Fahrt in das Dogonland. Übernachtung im Zelt (auf dem Dach möglich) in einem sauberen Gehöft eines Dogondorfes und Abendessen mit frischem, unterwegs gekauftem Gemüse vom Markt. Übernachtung im Zelt. (F/-/A)
7.-11. Tag (Di-Sa) Wandern im Dogonland von Dorf zu Dorf (60 Km)
Die animistischen Dogon sind seit dem 12.-14 Jahrhundert in die Bergwelt der Falaise von Bandiagara eingewandert und versuchten sich in unwegsamen Gelände vor den islamischen Reiterheeren in Schutz zu bringen. Ihren vom Ahnenkult bestimmten Glauben haben die Dogon bis heute bewahrt, auch wenn immer mehr Moscheen entstehen oder manch einer das Kreuz trägt. Die Einteilung der Felder, der Bau und die Himmelsrichtung der Palaverhütten, die Aufteilung der Wohnhäuser, die Anordnung der Türen, Decken, Terrassen, Nischen und Balken - alles ist Ausdruck der religiösen und mythologischen Anschauung der Dogon.
Die Wandertour im Dogonland führt auch zu selten besuchten Dörfern. Das Begleitfahrzeug bleibt in der Gondo-Ebene, transportiert das Hauptgepäck und kann, wenn nötig oder gewünscht, in Anspruch genommen werden. Die Wanderungen führen entlang der "Falaise de Bandiagara" in der Gondo-Ebene und hinauf auf das bis zu 150 m höher liegende Plateau bei Tagesetappen zwischen 6 und 12, an einem Tag max. 18 km (verteilt auf den Vor- und Nachmittag). Sie werden die heiligen Häuser der Dogon und die vor mehr als 500 Jahren gebauten Siedlungen der Tellem versteckt in den Felshängen sehen. Die Übernachtungen erfolgen im Dogonland in Zelten, entweder auf den Dächern oder in den sauberen Gehöften der Campements. Es sind speziell für Besucher eingerichtete Unterkünfte mit einfachen und sauberen Sanitäreinrichtungen, wie die immer funktionierende afrikanische Eimer-Dusche! Alle Mahlzeiten werden durch unsere Köchin zubereitet, so dass auch mancher Sonderwunsch erfüllt werden kann. Die Wanderungen führen zu zwei Schulen, die im Schulprojektprogramm von "Dogon-Schulen e.V." eingebunden sind. Diese unterstützen wir seit 2008 nachhaltig und zweckgebunden. Über die Schulprojekte erfahren Sie vieles von der Dorfstruktur und es ergeben sich recht interessante Begegnungen sowohl mit den Kindern, den Lehrern als auch den Dorfältesten.
5 Übernachtungen im Zelt. 5x (F/LP/A)
12. Tag (So) Von Douentza nach Timbuktu (260 Km)
Der Tag beginnt mit einer schönen Wanderung (ca. 4 km) am frühen Morgen, während die Fahrzeugmannschaft Tischgarnitur, Zelte und Gepäck verstaut und Sie im nächsten Dorf in Empfang nimmt. Es geht weiter entlang der Ausläufer der "Falaise" über Bamba bis nach Douentza, einem kleinen aber wichtigen Knotenpunkt unmittelbar vor der Sahara. Herrliche Ausblicke auf eine spektakuläre Felslandschaft und Halbwüste. Auf einer staubigen Wellblechpiste geht es Richtung Norden. Vereinzelt lassen sich unterwegs verschleierte Tuareg und Peulhirten entdecken, die an archaischen Ziehbrunnen Kamele und Rinderherden tränken. Sie erreichen die Zone des Sahel, einen rund 200 km breiter Klimastreifen, der sich von Senegal quer durch Afrika bis nach Äthiopien zieht. Auf der Fahrt nach Timbuktu sind die Folgen der Desertifikation sehr gut an dem zunehmend ausgezehrten Baumbestand und am Vorrücken der Sanddünen zu erkennen. Umso freundlicher wirkt schließlich das blaue Band des Nigerflusses, das wie eine Lebensader die ausgeglühte Savannenlandschaft durchfließt. Nach Überqueren des Flusses mit einer Fähre erreichen Sie die Stadt Timbuktu. Übernachtung im Hotel Desert. (F/-/A)
13. Tag (Mo) Timbuktu
In den Morgenstunden erkunden Sie den Norden der Stadt. Mit etwas Glück können Sie hier die Ankunft von Salzkarawanen aus dem 700 km nördlich gelegenen Taoudenni erwarten. Gemeinsamer Stadtrundgang zu den Wohnhäusern von René Caillié, Heinrich Barth und Gordon Laing, die als erste Europäer im 18. Jh. die Stadt betraten und somit erst vor gerade mal ca. 160 (!) Jahren verlässliche Nachrichten über Timbuktu nach Europa übermitteln konnten. Sie kommen an den drei berühmten Moscheen Sidi-Yahia, Sankoré und Djinger-Ber vorbei und lassen sich beim Betrachten von jahrhundert alten und wertvollen Handschriften in einer der zahlreichen Bibliotheken in eine Zeit versetzen, als Timbuktu eine blühende Universitäts- und Handelsstadt war. Übernachtung wie am Vortag. (F/-/A)
14.-16. (Di-Do) Tag Pinassenfahrt auf dem Niger in Richtung Mopti (320Km)
Im Binnendelta des Niger gibt es keine angenehmere Art des Reisens als mit einer Pinasse. Am frühen Morgen des 14. Tages bringt Sie ein Transfer zum Hafen in Koriomé, von wo aus die Flussreise Richtung Mopti startet. Auf unserer der Pinasse mit WC und Küche erreichen Sie schließlich den Debo-See, der als Auffangtrichter für unzählige Flussarme fungiert. Nach der Durchquerung des Sees verzweigt sich das Hauptbett des Niger in zahlreiche schmale kanalartige Flussläufe, die sich tief in die Kulturlandschaft einschneiden. Auf täglichen Landausflügen begegnen Sie verschiedenen Volksstämmen, die sich durch unterschiedliche Arbeitstechniken und Arbeitsprodukte unterscheiden. Im Süden z. B. leben die Bozo, die den periodisch wandernden Fischschwärmen hinterher ziehen. Sie lernen ihre Fischfang- und Konservierungsmethoden kennen. Hier kauft die Köchin meist den berühmten Kapitänsfisch, den er dann zum Mittagessen zubereitet. Am späten Nachmittag werden die Zelte am Ufer des Niger aufgeschlagen. Im Laufe des 16. Tages erreichen Sie Konna, wo die Fahrzeuge schon warten, die Sie zum Hotel nach Sévaré bringen (Fahrzeit ca. 1 h). 2 Übernachtungen an schönen Uferstellen im Zelt.
1 Übernachtung im Hotel. 3x (F/M/A)
17. Tag (Fr) Fahrt nach Ségou (420 Km)
Am Morgen Fahrt in das nahe Mopti mit Rundgang zur Moschee, Markt, Hafengelände und Bootswerft. Fahrt nach Ségou (ca. 400 km) mit Ankunft am Nachmittag. Am Abend Einkehr in ein kleines Lokal mit Live-Musik. Hier können Sie in der stimmungsvollen Atmosphäre der Kora- und Balafon-Klänge die Reise noch einmal Revue passieren lassen. Übernachtung im Hotel Auberge oder Independance. (F/-/A)
18. Tag (Sa) Fahrt nach Bamako (250 km)
Nach 4 Stunden Fahrt erreichen Sie gegen Mittag Bamako. Nach dem sich als günstig erwiesenen Vorab-Check-In im Air France Büro fahren Sie in das neu gestaltete Nationalmuseum. Hier finden Sie einen Überblick über die reiche prähistorische Vergangenheit Malis und eine meisterhaft dargestellte Textilabteilung mit einer Übersicht über die Vielfalt der nomadischen Deckenwebkunst der Fulbe und Tuareg. Das Museum birgt auch eine Sammlung von Bambara-Masken, Holzschnittarbeiten und Gelbgüsse der Senufo und Holzschnittkunst der Dogon.
Die letzten Einkäufe lassen sich am besten im nationalen Kunsthandwerkszentrum, im "Centre d`Artisanat" oder auf dem Markt erledigen. Am Spätnachmittag Rückkehr nach dem Stadtbesuch in ein Hotel mit kleiner Poolanlage. Es stehen je nach Gruppengröße ein bis zwei Tageszimmer bis zum Abend zur Verfügung. Das Abschlussessen bis zum Flughafentransfer gegen 20 Uhr gibt Ihnen noch einmal die Gelegenheit, Ihre Erlebnisse gemeinsam auszuwerten und die Tour bei einem der wohlschmeckenden afrikanisch-französischen Gerichten ausklingen zu lassen. (F/-/A)
Eine Alternative zum Wandern: Musikreise als Komfortreise
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