Reiseberichte aus MaliBerichte von Gästen, die mit uns durch Mali gereist sind:
5.8.2011 - 21.8.2011
Ghana - Burkina Faso - Mali
Diese Rundreise wurde von Juan Doblers Agentur NOMADE VOYAGE MALI in
Zusammenarbeit mit RAIFFEISEN REISEN WIEN durchgeführt. Unsere Gruppe von sieben Teilnehmern hat dabei Pionierarbeit geleistet, da wir die ersten auf diesem Weg waren.
Die Pioniere waren: Eva-Maria aus Innsbruck, Alexa und Walter aus Innsbruck, Claudia und Franz-Michael aus Wien, Eva aus Wien und Beatrice aus Baden b. Wien. Das Reisen in unserer Kleingruppe erlaubte eine große Flexibilität und Beweglichkeit und "außertourliche" Erlebnisse, wie z.B. den Besuch einer Messe und Hochzeit in Ghana - da hat es gehörig "geswingt"!
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7.1.2011 - 21.1.2011
Lieber Juan,
danke dir für die Grüße und auch für die von Nene. Ich hoffe, dass es ihr gut geht und dass sie sich mittlerweile erholt hat von der - sicher auch für sie - nicht immer unanstrengenden Reise mit all ihren unterschiedlichen Begegnungen und Facetten.
Mir war bei der Planung der Route bewusst, wie viel mehr Möglichkeiten uns ihr großer Rahmen bieten würde, aber erst vor Ort wurde mir deutlich, welche Konsequenzen daraus entstehen konnten: bist du länger unterwegs und weniger verzettelt, gehst du eben auch länger durch die Orte und siehst mehr und hörst mehr und vor allem auch anderes und tieferes.
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24.12.2010 - 08.01.2011
Am 24.12.10 wurden wir von Hr. Dobler freundlich am Flughafen Bamako in Empfang genommen und zu einem Hotel knapp außerhalb Bamakos direkt am Fluss gebracht. Ein Reisebriefing auf der Hotelterrasse den Sonnenuntergang mit entsprechendem Sundowner erlebend brachte die richtige Einstimmung für die folgenden Tage.
Die Fahrt nach Segou im klimatisierten Toyota Landcruiser verlief problemlos, wir konnten erste Eindrücke sammeln. Segou selbst ist dank einiger eindrucksvoller Kolonialbauten nett zu besichtigen, auch die Bogolanwerkstatt war sehenswert. Spannend wurde die Weiterfahrt nach Djenne entlang der Route de Mosquees. Ortschaften entlang der Route mit sehenswerten Moscheen wurden besichtigt und Djenne selbst war natürlich das erste Highlight der Reise. Dank korrupter Wächter war die Moschee inclusive Dach problemlos zu besichtigen. Mich störte dass wir beim Gang durch die Moschee nicht einmal die Schuhe auszogen, ging alles zu schnell und war "Eh wurscht".
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Juan Dobler in der Presse
Archaische Dörfer und bunte Märkte, Moscheen aus Lehm und uralte Holzboote: Eine Reise auf der Lebensader Malis ist voller Höhepunkte
Der Niger ist gefährlich. Nicht für Leib und Leben, aber für Herz und Seele. Wer sich auf ihn einlässt, läuft Gefahr verschlungen zu werden - dann gibt der Fluss ihn nie wieder frei. Manch einer hat zwar auch schon sein physisches Leben gelassen in den geheimnisvollen Wassern, wenn etwa ein Boot kenterte in den Gegenden flussabwärts, wo es noch wimmelt von Flusspferden und Krokodilen. Doch auf seinem Weg durch Mali, von Bamako bis ins sagenumwobene Timbuktu, gibt sich der Strom meist friedfertig. [...]
Der Niger ist ein langer, ruhiger Fluss
Welt am Sonntag, 06.02.2011
www.welt.de/print/wams/reise/article12460897/
In Mali fließt der Niger durch eine archaische Welt
Berliner Morgenpost, 14.02.2011
www.morgenpost.de/reise/article1544536/
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